Freitag, 30. Dezember 2011

Jahresrückblich




Im Frühjahr nach dem Erlebnis der Skipatrouille schrieb ich über meine Ziele die ich mir 2011 gesteckt hatte. Ich hoffte auf eine Verletzungsfreie aber fordernde Saison. Heute einen Tag vorm Jahreswechsel kann ich sagen dass diese Hoffnung sich erfüllt hat. Es begann im April mit dem Vienna-Marathon bei dem ich meine persönliche Bestzeit um über fünf Minuten verbesserte. Erstmals nahm ich beim Grenzlauf in Rieth  teil der sehr fordernd war. Zur Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt den Ostseeman nahm ich am Spreewaldman teil, um zu sehe wo ich stehe. Zwischen den Triathlonwettkämpfen nahm ich an den Läufen des UER-Laufcup teil. Am Ende des Jahres kam ich mit sechs Läufen in die Wertung und belegte Platz 4. Zum Höhepunkt im August dem Ostseeman war ich gut vorbereitet nur das Wetter spielte nicht mit. Nach diesem harten aber zugleich schönen Rennen bei dem ich viele Erfahrungen sammeln konnte startete ich im September bei der Olympische Distanz beim Bergsee-Triathlon in Radscher. Im Oktober startete ich bei der Crosslaufserie mit vier Läufen kam ich in die Wertung und belegte in meiner AK den dritten Platz. Auch in diesem Jahr Schloss ich die Radsaison mit der Hügelmarathon über die Distanz von 104 Km ab.
Fazit das Jahr 2011 war für mich ein sportlich Erfolgreiches  und spannendes Jahr und ich denke das 2012 genauso herausfordernd und erfolgreich wird und hier noch ein paar Fakten es Jahres 2011
6 Läufe im  UER-Cup
4 Crossläufe
2 Marathons
1 Olympische Distanz Triathlon
1 Mitteldistanz Triathlon
1 Langdistanz Triathlon
1 Radrennen Jedermann

Trainingskilometer Lauf  1432
Trainingskilometer Rad  1805
Trainingskilometer Schwimmen 24
Trainingskilometer Koppel 504
 Ich Danke allen die mich bei meinen Vorhaben unterstützt haben

Freitag, 14. Oktober 2011

Hügelmarathon




Genau vor vier Wochen beendete ich mit dem Bergseetriathlon in Radscher meine persönliche Triathlon-Saison. Es ist Tradition mit dem Hügelmarathon in Prenzlau die Radsaison zu beenden. 
Zum dritten Mal trat ich hier in die Pedale, aber zum ersten Mal war das Wetter super Sonne und kein Wind. Wir rollten gleich gut mit. Wir kamen aus Prenzlau raus und rollten im Feld mit das sich sehr schnell in viele kleine Gruppen teilte es dauerte einige Zeit bis wir die Gruppe mit unserem Tempo fanden. Aber dann ging es gut mit Tempo 30 im Schnitt fuhren wir dahin. Die Streckenführung hatte sich leicht geändert. An drei Stellen ging es langsam voran den hier lag

Kopfsteinpflaster. Aber im Großen und Ganzen war die Strecke gut. Es gab zwei Verpflegungspunkte an denen wir eine kurze Rast machten. Wie jedes Mal bekam ich zum Ende hin ein Tief von dem ich mich im Windschatten meines Mitfahrers erholte. Und so kamen wir nach 3:40 h ins Ziel und die Rad- Saison war  beendet.