Montag, 27. Juni 2011

22. Spreewaldtriathlon

Generalprobe geglückt

Am 18. Juni war es so weit, der erste Triathlon dieses Jahr und gleichzeitig die Generalprobe für den Ostseeman.
Neun Uhr in Briesensee angekommen, angemeldet und die Wechselzone eingerichtet, noch ein Blick auf den Streckenverlauf und es konnte losgehen.
Pünklich 11:10 Uhr Start. Die Schwimmstrecke bestand aus drei Runden jeweils 750 m nach jeder Runde Landgang um eine Boje und wieder ins Wasser ich schaute nach der ersten Runde auf die Uhr
14 Min das war o.k.. Leider konnte ich hinter mir keinen sehen und dachte ich bin der Letzte aber in der dritten Runde sah ich dann noch drei Schwimmer. Aber in der Wechselzone standen noch mehr als vier Fahrräder.
Dann der Wechsel ich schaute nochmal auf die Uhr dachte unter 50 Min das ist gut. Die Radstrecke war eben und es waren zwei Runden a 43 Km. Ich fuhr mit hoher Frequenz das Wetter war durchwachsen nicht zu war und nicht zu kalt aber es war bedeckt. Nach dem ersten Drittel der Runde kam Wind auf und ich hatte ganz schön zu Kämpfen aber den anderen ging es auch so und so konnte ich den ein oder anderen Radfahrer überholen aber ich hatte immer das Gefühl ich liege ganz hinten. Die zweite Runde war gut ich hatte auch keine großartigen Rückenschmerzen. Kurz vor der Wechselzone fuhr man ein Stück auf der Laufstrecke die schon stark belaufen war.
Dann der Wechsel und ich brauchte nicht lange bis ich meinen Rhythmus fand. Die Laufstrecke ging um den den Briesensee den man vier mal umrunde musste um die 20 Km zu absolvieren. Auch die Laufstrecke war ziemlich leer. Ich überholte noch den ein oder anderen. Kurz vor dem Ziel gab ich noch mal Gas und beendete das Rennen in einer Zeit von 5:12:00. Hier noch die einzelnen Zeiten und Platzierungen.
Schwimmen 46,26 (156)
Rad. 2:46:30 (123)
Lauf 1:36:04 (76)
Gesamt 5:12:00
Platz 136 ges 36 Ak von 188 Startern MD
Es bleib nur noch festzuhalten das es eine gelungene Veranstaltung war. Dank an den Veranstalter.

Mittwoch, 15. Juni 2011

6. Einzelzeitfahren in Hintersee

Zum dritten Mal nahm ich am Zeitfahrrennen in Hintersee Teil. Nach der Ankunft in Hintersee bestaunte ich erst mal das Material der anderen Starter. Das Starterfeld mit 71 Starten kam nicht nur aus der umliegenden Gegend sondern auch aus Neubrandenburg und Berlin. Dieses Jahr startete ich mit der Startnummer 52 im hinteren Drittel. Es war ein guter Startplatz im Gegensatz zu meinem Startplatz 2 im Jahr 2009 und dem letzten Startplatz im Jahr 2010. Das Wetter war gut nicht zu warm und nicht zu kalt und vor allem trocken. Start war um 10:00 Uhr im Minutentakt wurde gestartet also hatte ich 52 Minuten Zeit. Dieses Jahr wollte ich mit einer kleineren Übersetzung und höherer Trittfrequenz fahren. Ich wollte erst eine Trinkflasche mitnehmen, dachte aber dann " egal die 16 Km geht es auch ohne". Dann der Start und schon nach wenigen Minuten hatte ich einen trocknen Mund. Die Entscheidung höhere Trittfrequenz war goldrichtig. Nach ungefähr 6 Km fuhr ich schon auf die Starterin vor mir auf. Nach der Wende merkte ich aber den leichten Gegenwind und schaltete noch mal hoch. Nach 28:02 Minuten kam ich ins Ziel. Im Vergleich zu 2009 (29:10) und 2010 (29:46 Regen) war das ein gutes Ergebnis obwohl der erste eine 21er Zeit fuhr. Unterm Strich war es eine Super Veranstaltung mit familiären Flair. Danke an den Veranstalter.

Samstag, 4. Juni 2011

Ausflug in eine andere Sportart "Miltropacup 2011"

Vor sieben Wochen wurde ich angesprochen ob ich nicht an einem Fußballturnier teilnehmen könnte da hier nur Spieler zugelassen werden die älter als 33 Jahre sind. Da ich das letzte mal vor sieben Jahren gekickt habe sagte ich, ich kann es mal versuchen. Und so nahm ich an dem Training Teil das erst in der Halle stattfand und zum Schluss auf dem Kleinfeld mit verschieden starken Gegnern. Durch das Training bekam ich wieder ein gewisses Ballgefühl und die anfänglichen Schmerzen nach dem Training halten sich nach drei Wochen in Grenzen.
Montag morgen um 06.15 Uhr sollte es losgehen, doch leider kam der Bus zu spät, aber den Flieger nach Wien schafften wir noch rechtzeitig. Nach einer Flugstunde kamen wir und Wien am und stiegen in unseren Bus nach Slovenien. Endlich nach viereinhalb Stunden angekommen, bezogen wir unser Hotel und erkundeten am Abend die Stadt die eineinhalb Kilometer vom Hotel entfernt war. In einem Straßenkaffee in der Altstadt liesen wir den Abend ausklingen.
Nach einen guten Frühstück im Hotel fuhren wir zum Turnier das etwas auserhalb von Lubiljana stattfand das Turnier begann mit dem Einmarsch der Mannschaften einer Flaggenparade und einer Ansprache der gastgebenden Nation. Das ersteSpiel gegen Wien das wir 1:4 verloren lies unsere Hoffnung ein wenig Schwinden wir konnten aber sehen das die anderen Mannschaften sehr gut waren. Nach der zweiten Niederlage gegen Budapest(1:6) und der Verletzung unseres Torwartes und des Spielführers war nur noch das Ziel Spaß haben vielleicht nicht Letzter werden. Im letzten Spiel gegen Prag gingen wir zwar 1:0 in Führung verloren dennoch 2:6. Nach dem Spieltag fuhren wir zu einer idyllisch gelegenen Grillhütte am der wir den Abend mit grillen, Hufeisenwerfen Angeln und Volleyball verbrachten. Nach der Rückkehr ins Hotel gingen wir nach einem zwar nicht sehr erfolgreichen aber schönen Tag ins Bett.

Am Mittwoch Vormittag fanden die letzten zwei Spiele statt. Wie standen besser als am Vortag und in der Halbzeit gegen Ljubljana stand es noch 0:0. Leider konnten wir das Ergebnis gegen eine starke Slovenische Manschaft nicht halten und verloren 2:0. Das letzte Spiel hätte uns vor dem letzten Platz im Turnier bewahren können aber es reichte nur zu einem Unentschieden gegen Warschau.
Am Nachmittag fuhren wir in die Stadt und erfuhren einige Dinge über die Stadt Lubiljana bei einer Sightseeing-Tour. Anschließend ging es zurück ins Hotel. Zur Siegerehrung und dem anschließenden Abendbrot zogen wir unsere Uniform an. Es war eine würdige Siegerehrung trotz das wir den letzten Platz belegten bekam jeder eine Urkunde und unsere Mannschaft bekam den Fair-Play Pokal. Vier Uhr Donnerstag früh traten wir die Heimreise an und freuten uns aus ein schönes Wochenende. Unterm Strich waren es ein paar schöne Tage. Ich bin mir sicher das nächstes Jahr in Prag das deutsche Team gut abschneiden wird, denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel, der Ball ist Rund, das Spiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnt Deutschland.