Die schlaflose Nacht war um 4:30 Uhr vorbei. Die Vorbereitungen, wie die Wechselbeutel packen waren am Vorabend abgeschlossen worden. Der Blick aus den Fenster in den wolkenverhangenen, regnerischen und windigen Morgen verhieß nichts gutes. Nach einen kleinen Frühstück ginges los zur Wechselzohne . Es war nicht weit ich fuhr gerade mal 5 Minuten. In der Wechselzone angekommen musste ich erstmal mein Rad trockenlegen. Die Vorbereitung verliefen Reibungslos, den es war wie im Vorjahr nur das mein Platz in der Wechselzone in der hintersten Ecke war.
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| Start in die Wellen |
Nach 1:43:53 beendete ich die erste Disziplin. Schon wie im Vorjahr war die Vorfreude auf das Rad fahren gross zumal ich mir einen Zeitfahrhelm geleistet hatte den ich zum ersten mal aufsetzte. Beim Wechsel traf ich auch noch einen alten Bekannten den ich aus meiner Zeit in Dessau kannte. Ein kuzer Schwatz während des Umziehens im Wechselzelt, und weiter ging es.
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| Anstieg in Glücksburg |
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| hier merkte man den Wind besonder |
Rückenwind den man nicht immer optimal Nutzen konnte. Wie immer waren sechs Runden a 30 Km zu fahren, und an der Strecke waren viele Zuschauer, die die Stapatzen und die Rückenschmerzen erträglich machten.was auffiel waren die vielen Athleten die mir einem Defekt oder Platten am Straßenrand standen und ich betete jedes mal zum Fahrradgott das mir das nicht passiert. Nach 6:22:40 waren die 180 Km geschafft und es lagen nur noch 42,195 Km laufen vor mir. Kurz im Wechselzelt Strümpfe und Schuhe an und ab auf die Strecke an der jetzt die Vielen Zuschauer von der Radstrecke standen die ich in meiner letzten Radrunde schon vermisste. Es dauerte zwei Kilometer bis ich den Rhythmus fand und ich fühlte mich wohl. Wie jedes Jahr gab es nach jeder Runde ein Band das man sich um den Hals hängte so konnte man auch gut sehen wer wieviel Runden die anderen noch haben. Ich unterhielt mich kurz mit dem ein oder anderen der ungefähr mein Tempo lief. Die Stimmung der Zuschauer war wie jedes Jahr sehr gut. Letzte Runde und langsam Kam die Freude auf das Ziel auf und plötzlich kam ein Schauer von oben der mich aber jetzt auch nicht mehr
beeindrucken konnte, denn ich erblickte das Ziel und die Uhr, ich sah kurz vor 12:00:00, also jetzt nochmal alles und so kam ich mit einer Zeit von 3:52:54 ins Ziel und blieb mit 11:59:28 wieder unter 12Stunden. Fazit es war wieder ein tolles aber diesmal auch hartes Rennen mit Wellen,Wind und Regen. Vielleicht bin ich nächstes Jahr wieder dabei.



