Donnerstag, 21. April 2011

Vienna-City-Marathon


vor dem Start
Morgens halb sieben in Wien aufstehen und nach einem guten Frühstück ab zur U-Bahn. Der Zeitplan war eng gestrickt den der Start des Vienna-City-Marathon war bereits um 9:00 Uhr. Nach dem Umsteigen auf dem Stephansplatz füllte sich die Bahn und man konnte unschwer an den Laufbeuteln erkennen wo alle hinfahren wollten. Am Start bot sich ein Bild einer riesigen Menschenmasse 32000 Läufer säumten die Strecke am Start. Noch zehn Minuten die Anspannung stieg. Dann der Sart der Elite und endlich zwei Minuten später ging es los. Ich entschied mich mit meinen virtuellen Laufpartner meiner Uhr zu laufen und stellte in auf 3:30:00 ein. Als erstes ging es über die Reichsbrücke das Wetter war super Sonnenschein aber nicht zu warm. Ich fühlte mich gut und übersah fast den ersten Verpflegungspunkt. Ich hatte mir vorgenommen im Gegensatz zum Haffmarathon gleich von Beginn an zu Verpflegen. Die ersten fünf Km (24.01) lief ich verhalten und holte ein paar Meter gegen meine Uhr auf. Nach den zweiten fünf(24.02) war die Warmup-Phase beendet . und ich war mitten in der Stadt wo viele Zuschauer die Straßen säumten. Nach den dritten fünf (23,48) kam ich am Schloss Schönbrunn vorbei. Dann wieder in Richtung Zentrum nach den nächsten fünf (24,07) waren die ersten zwanzig rum also der erste Halbmarathon in 1:40:55. Das war eine gute Basis für eine Zeit unter  3:30.

nach 20 km


ich hatte auch schon ca 600m gegen meine Uhr rausgelaufen. Km 20 bis 25(22,59) gingen wieder durch die Innenstadt und die Musik die da am Opernhaus gespielt wurde (WienerWalzer) motivierte sehr deshalb wohl die schnellsten 5km im Rennen. An der Hauptallee waren die 30 geschafft und einen post bei Facebook wert. Nun begannen sich auch wie immer meine Oberschenkel zu melden so konnte ich die Zeit nicht mehr halten(25,24). Ich wusste aber das das Ziel unter 3:30 fast nicht mehr zu gefährden war den ich hatte 9,50 min rausgelaufen. Zwischen 30 und 35 konnte 



nach 30 k
 ich nochmal anziehen (24,24) aber dann baute ich ab und hatte jetzt auch schwere Beine die letzten fünf Km lief ich in 25,03 und die restlichen zwei in 10,52.Aber das Endresultat konnte sich sehen lassen neue persönliche Bestzeit von 3:24:45. Mit der Platzierung  1159 in der Gesamtwertung bei 5914 Finnischeren  und dem 246 in der Altersklasse kann man doch sehr zufrieden sein. 


im Ziel














                                                                                              
                                                                         








1159
246
8777
67
SV Einheit Ueckermünde
GER
M-40
01:40:55
01:43:49
03:28:35
03:24:45

KM 5
KM 10
KM 15
KM 20
KM 25
KM 30
KM 35
KM 40
KM 42
00:24:01
00:24:02
00:23:48
00:24:07
00:22:59
00:25:24
00:24:24
00:25:03
00:10:52









Dienstag, 12. April 2011

28.Haffmarathon


Am 26.03.2011 war es wieder soweit der  28. Haffmarathon stand an. Nach einem guten Frühstück machte ich mich um 09:00 Uhr mit dem Fahrrad auf den Weg zum Gymnasium den Start. Nach der Begrüßung einiger Vereinsmitglieder die schon fleißig bei den Vorbereitungen des Events wahren, bot ich meine Hilfe an und unterstützte noch ein wenig. Dann machte ich mich fertig zum Start. Ich fühlte mich gut.
Dann 11:00 der Startschuss durch die Bürgermeisterin und es ging los. Sechs Runden mussten gelaufen werden. Die ersten drei Runden liefen gut ich hatte noch nicht verpflegt, damit wollte ich dann in der vierten Runde beginnen , das tat ich dann auch in der vierten Runde merkte ich aber das ich schon langsamer wurde und ich sagte mir die fünfte Runde ausruhen und in der letzten Runde nochmal angreifen. So war der Plan aber die Kräfte schwanden und das Ziel unter 3:30 zu kommen habe ich nicht erreicht. Ich kam mit  3:30:35 auf gesamtplatz 23. Und in der AK auf Platz 6. Ins Ziel. Bei der Auswertung der Rundenzeiten stellte ich fest das ich  die ersten vier Runden konstant in einer Zeit von 34 Min gelaufen bin in den letzten beiden runden fiel das Tempo auf 37 min ab. Aber nichts desto trotz war es ein schöner Einstieg in die Saison. Ich war zwar eine Sekunde langsamer als das Jahr zuvor bin aber auch ein Jahr älter geworden